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Marineflieger

Britisches U-Jagd-Flugzeug Fairey Swordfish Mk II 2025 in Yeovilton

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Veröffentlicht: 21. März 2026

U-Jagd-Flugzeug Fairey Swordfish II

Die Fairey Swordfish wurde als Torpedobomber und Aufklärer für die britischen Marineflieger entworfen. Die Maschine flog 1934 zum ersten Mal und diente ab 1936 bei den Marinefliegern. Es wurden insgesamt 2391 Maschinen 1936-44 gebaut, die neben der Fleet Air Arm der Royal Navy noch bei der Royal Air Force, der kanadischen und niederländischen Marine dienten. Die Mk II-Version wurde 1943 eingeführt. Sie erhielt Flügelunterseiten aus Metall, um Raketen abfeuern zu können. Solche Swordfish dienten im großen Umfang zur U-Jagd, u.a. von Geleitflugzeugträgern.

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Britischer Marinehubschrauber AgustaWestland Wildcat HMA2 2025 auf der Sanicole Airshow und in Yeovilton

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Veröffentlicht: 14. März 2026

Marinehubschrauber AgustaWestland Wildcat HMA2

Die AgustaWestland Wildcat HMA2 ist die britische Marineversion der AW159 Wildcat. Die Wildcat wurde als Nachfolger der Westland Lynx für die britische Armee und Marine entwickelt. Die Wildcat ähnelt der Lynx, hat aber u.a. ein neues Cockpit, neue Nase, Triebwerksauslässe und neuen Heckausleger. Die Marineversion ist als Mehrzweckhubschrauber für den Einsatz auf Fregatten und Zerstörern ausgelegt. Sie dient der Bekämpfung von U-Booten und Überwasserzielen sowie für das Absetzen von Enterkommandos. Der Erstflug war 2009. Die Indienststellung bei der Royal Navy war 2015. Es wurden bisher 28 Maschinen für die Royal Navy, zwei für die philippinische Marine und acht für die südkoreanische Marine gebaut (plus 34 für die britische Armee). Für die algerische Marine sind drei Wildcat bestellt. 

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Flugboot Canadian Vickers Canso A (Catalina) bei der Sanicole Airshow 2025

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Veröffentlicht: 14. Februar 2026

Eisbrecher Stettin

Die Canadian Vickers Canso A war eine in Kanada 1941-45 in Lizenz gebaute Consolidated PBY-5A Catalina. Die Catalina war für die US Navy als Patrouillenbomber entworfen worden und flog 1935 zum ersten Mal. 1939 benötigte die kanadische Luftwaffe einen Ersatz für die Supermarine Stranraer und wählte die  Consolidated PBY-5A Catalina. Diese wurde bei Canadian Vickers in Lizenz gebaut. 150 davon gingen an die kanadische Luftwaffe, weitere 230 wurden ursprünglich als PBV-1A für die US Navy bestellt, aber als OA-10A an die US Air Force geliefert. Die Canso A war, wie die PBY-5A Catalina, als Amphibienflugzeug ausgelegt. Die kanadischen Maschinen dienten während des Zweiten Weltkriegs als Patrouillenflugzeug, zum Geleit von Konvois und der U-Jagd. Kanadische Canso, die in Island und Schottland stationiert waren, versenkten sechs deutsche U-Boote. Nach dem Krieg dienten sie bis 1962 bei der kanadischen Luftwaffe, u.a. Patrouillenflugzeug, als Such- und Rettungsflugzeug und Vermessungsflugzeug, und später als zivile Transport- und Feuerlöschflugzeuge. Bei der USAF dienten sie überwiegend als Such- und Rettungsflugzeuge.

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Norwegischer Patrouillenbomber Northrop N-3PB 2025 in Gardermoen

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Veröffentlicht: 24. Januar 2026

Seeaufklärer Northrop N-3PB

Der norwegische Patrouillenbomber Northrop N-3PB wurde für die norwegischen Marineflieger aus der Northrop A-17 entwickelt. Die Maschine sollte als Aufklärer und Bomber dienen. Norwegen wollte nach der deutschen Annektion des Sudetenlands sowohl der Armee als auch der Marine mit neuen Flugzeugen verstärken. Es wurde ein gemeinsamer Typ gesucht, aber kein geeigneter gefunden, der auch als Schwimmerflugzeug gebaut werden konnte. Deshalb wurde für die Marine die N-3PB 1940 kurz vor dem deutschen Überfall auf Norwegen bestellt, konnten aber erst 1941 ausgeliefert werden. Die 24 Maschinen wurden an die norwegischen Exilstreitkräfte ausgeliefert, die ins britische Militär integriert waren. Das Training erfolgte in Kanada, der Einsatz dann mit der No. 330 (Norwegian) Squadron RAF von Reykjavík, Akureyri und Búðareyri auf Island aus. Die geleiteten von dort Konvois und jagten U-Boote. Ab 1942 wurden die N-3PB durch Catalina-Flugboote mit größerer Reichweite und Zuladung ergänzt und immer mehr in sekundäre Rollen verdrängt. 1943 wurden sie durch Sunderland-Flugboote ersetzt als die Staffel nach Oban, Schottland verlegt wurde. 

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Pearl Harbor Aviation Museum 2025

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Veröffentlicht: 10. Januar 2026

Pearl Harbor Aviation Museum

Im Pearl Harbor Aviation Museum (früher Pacific Aviation Museum) auf Ford Island, Hawaii sind zahlreiche Flugzeuge zu sehen, darunter eine Douglas SBD-2 Dauntless, Grumman F4F-3 Wildcat, Mitsubishi A6M2 Model 21, Boeing B-17E Flying Fortress, Douglas C-47 Skytrain, Nakajima B5N2, North American B-25B Mitchell, Curtiss P-40E Warhawk, Grumman TBF-1 Avenger, Boeing-Vertol CH-46E Sea Knight und eine Sikorsky CH-53D Sea Stallion.

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Britischer U-Jagd-Hubschrauber Westland Wasp HAS.1 2025 in Hermeskeil

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Veröffentlicht: 13. Dezember 2025

U-Jagd-Hubschrauber Westland Wasp HAS1

Der Westland Wasp HAS.1 war ein schiffsgestützter Hubschrauber zur U-Boot-Bekämpfung (ASW), der für die Royal Navy entwickelt wurde, um den Bedarf an einem kompakten Hubschrauber zu decken, der Torpedos transportieren und damit entdeckte U-Boote aus der Ferne angreifen konnte. Der Wasp wurde auf Basis des Saro P.531 entwickelt und 1964 in Dienst gestellt. Er verfügte über ein vierrädriges Fahrwerk und einen klappbaren Heckausleger und Rotoren, was den Einsatz von von Fregatten mit kleinen Decks und Hangars ermöglichte. 

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Britisches Jagdflugzeug Fairey Fulmar Mk I 2025 in Yeovilton

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Veröffentlicht: 29. November 2025

Eisbrecher Stettin

Die Fairey Fulmar wurde auf Anforderung für einen trägergestütztes Flugzeug zur Verteidigung der Flotte gegen Luftangriffe und als Aufklärer/Beobachter hin entworfen und flog 1937 zum ersten Mal. Die Fulmar wurde aus einem Entwurf für einen langgestützten Bomber (Fairey P.4/34) entwickelt und ähnelte von der Auslegung der Fairey Battle. Die Royal Navy ging in den 1930ern davon aus, dass ihre Jagdflugzeuge sich nicht gegen feindliche Jäger über See durchsetzen können müssten. Deshalb waren Manövrierfähigkeit eine sekundäre Anforderung - große Reichweite, schwere Bewaffnung und ein zweites Besatzungsmitglied als Navigator waren wichtiger. Im Zweiten Weltkrieg erwies sich das teilweise im Mittelmeer, aber insbesondere im Indischen Ozean gegen japanische Zero als Nachteil. Insgesamt 600 Fulmar wurden zwischen 1940 und 1943 gebaut. 

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Britisches Marinekampfflugzeug British Aerospace Sea Harrier FA.2 in Newark

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Veröffentlicht: 04. Oktober 2025

British Aerospace Sea Harrier FA.2

Der British Aerospace Sea Harrier FA.2 war eine modernisierte Variante des Sea Harrier FRS.1. Der Sea Harrier diente von 1980 bis 2006 als Kampfflugzeug von den Trägern der Royal Navy. Anfangs war er dafür gedacht diese Träger, die als U-Jagd-Träger dienten, gegen sowjetische Angriffe zu verteidigen, insbesondere sollten so sowjetische Patrouillenflugzeuge, die zur Lenkung von Anti-Schiffs-Raketen dienten, bekämpft werden. Der Sea Harrier wurde aber auch als Bomber und Aufklärer verwendet, u.a. während des Falklandkriegs, Bosnienkriegs und Kosovokriegs. Durch die Kurzstart- und Senkrechtstart/landungfähigkeit konnte der Sea Harrier von den relativ kleinen Träger der Invincible-Klasse aus operieren. Die FA.2-Variante wurde um 1993 aus der FRS.1 umgebaut. Sie erhielt einen neuen Radar (und deshalb eine neue Nase) sowie die Fähigkeit weiterreichende AIM-120 AMRAAM-Raketen zur Bekämpfung von Luftzielen einzusetzen.

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Deutscher Bordhubschrauber Westland Sea Lynx Mk 88A 2025 in Stralsund

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Veröffentlicht: 21. September 2025

Westland Sea Lynx Mk 88A

Der deutsche Bordhubschrauber Westland Sea Lynx wurde ursprünglich im Rahmen eines britisch-französischen Gemeinschaftsprojekts ab den 1960er Jahren entwickelt, wobei später die britische Firma Westland Helicopters die Weiterentwicklung und Produktion allein übernahm. Die Bundesmarine beschaffte ab 1981 zunächst 19 Sea Lynx Mk 88 als Bordhubschrauber für die Fregatten der Bremen-Klasse. Später wurden sieben weitere Maschinen nachbestellt, sodass insgesamt 26 Exemplare geliefert wurden. Von diesen wurden die verbliebenen Helikopter zwischen 1998 und 2001 auf den neuesten Rüststand Mk 88A gebracht, und zusätzlich wurden noch sieben neue Mk 88A ausgeliefert, sodass die deutsche Marine bis heute über 22 Sea Lynx Mk 88A verfügt. Die Hubschrauber sind auf den Fregatten der Bremen-, Brandenburg-, Sachsen- und Baden-Württemberg-Klasse eingesetzt und dienen primär der U-Jagd, Seenotrettung sowie dem Material- und Personentransport. Die Sea Lynx sollen ab 2025 durch NH90-NFH Sea Tiger ersetzt werden.

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Deutscher U-Jagd-Hubschrauber Mil Mi-14PL 2025 in Hermeskeil

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Veröffentlicht: 06. September 2025

U-Jagd-Hubschrauber Mil Mi-14PL

Die Mil Mi-14 wurde als Amphibienhubschrauber zur U-Jagd und Minenabwehr entworfen. Die Mi-14 wurde aus der Mi-8 entwickelt und sollte die Mi-4 ersetzen. Sie flog 1967 zum ersten Mal. Zwischen 1969-86 wurden 273 Maschinen gebaut. Bei der Volksmarine ersetzte die Mi-14PL ab 1979 die Mi-4MÄ in der U-Jagd-Rolle. Für die U-Jagd war ein Radar, absenkbarer Sonar, Sonarbojen, ein Magnetanomaliedetektor, Radar und Wasserbomben vorhanden. Insgesamt neun Mi-14PL wurden angeschafft - neben sechs Mi‑14BT zur Minenbekämpfung - und flogen bis 1990. Bis 1991 dienten die Maschinen noch kurz bei der Bundesmarine, danach wurden sie außer Dienst gestellt

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