April April!
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Modell: Imperial Star Destroyer (40 Years Star Wars)
Hersteller: Revell
Maßstab: 2/2700
Material: Kunststoff
Art.Nr.: 06052
Preis: 99,99 €
Seit 2005 gelang es unserem Team täglich wechselnde Berichte rund um den Schiffsmodellbau zu veröffentlichen. Insgesamt gingen somit 4525 Artikel online, seien es Bausatzvorstellungen, Museumsberichte, Besuche von Ausstellungen oder Messen, Präsentationen fertig gebauter Modelle und vieles mehr. In den Jahren habe sich die Teams von modellmarine.de und der IG waterline vereinigt. Aber die Zeiten ändern sich, die Uhren drehen sich weiter und auch persönlich entwickelt man sich. So, wie einst gut laufende Fernsehserien abgesetzt werden, Ehen scheitern, die Jahreszeiten kommen und gehen, so ist es nun an der Zeit, Altes aufzugeben und Neues anzupacken. Die Domain ig-waterline.de ist von den meisten unbemerkt bereits aufgegeben worden. In den letzten Jahren haben sich auch bei uns in der Redaktion die Interessen verändert und deshalb möchten wir Euch an diesem, altbekannten Sendeplatz nun unsere neue Seite präsentieren:
weltraummarine.de
Weiterlesen: Revell: Imperialer Sternzerstörer der Imperium-Klasse (1/2700)
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Die Ausgangssituation
Von der Verkleinerung der Bundeswehr ist natürlich auch die Deutsche Marine betroffen. Die deutliche reduzierte Anzahl an Seekadetten hat zwangsläufig Auswirkungen auf den Betrieb des Segelschulschiffes Gorch Fock. Denn die Personalstärke aus Stammbesatzung und Kadetten reicht nicht mehr aus um die Takelage der Dreimastbark zu bedienen. Unter dem Eindruck des allgemeinen Ressourcenmangels - Geld und Personal - wird deshalb in der Marineführung und im Bundesministerium für Verteidigung über die Zukunft der Gorch Fock diskutiert.
Weiterlesen: Deutsche Marine plant Umbau der Gorch Fock zum Rotorschiff
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Bildquelle: www.mirror.co.uk
Anlässlich des 150jährigen Bestehens der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger DGzRS werden zwischen dem 29. Mai und 04. Juni 2015 (siehe Jahrestage auf Modellmarine) in Bremen und Bremerhaven die offiziellen Feierlichkeiten stattfinden. Daran werden neben den ehrenamtlich tätigen Mitgliedern der deutschen Gesellschaft auch viele ausländische Kameraden teilnehmen und ihre Geräte zur Schau stellen.
Weiterlesen: 150. Geburtstag der DGzRS und Flugtag der Royal Rescue in Culdrose
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Modell: British midget submarine X14 (limited edition)
Hersteller: Tromperie Miniatures
Maßstab: 1/700
Material: Resin, Messing, Plastik (Spritzguss), Abziehbilder
Art.Nr.: TP700-00385
Preis: 53,80 €
Das Original
X14 ist eines der berühmten britischen Kleinst-U-Boote, die als X-Craft bezeichnet werden. Die Boote hatten nur minimale Reichweite und Geschwindigkeit und wurden von U-Booten der S- und T-Klasse in die Nähe des Ziels geschleppt. Die Bewaffnung bestand aus zwei Sprengladungen (je 2 t Amatol), die unter dem Ziel abgelegt und über einen Zeitzünder gezündet werden konnten.
Weiterlesen: Tromperie Miniatures: britisches Kleinst-U-Boot X14 (1/700)
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Modell: Chinese Aircraft Carrier „Wuqian Li Changzheng“
Hersteller: Trumpeter
Maßstab: 1/350
Material: Polystyrol
Art.Nr.: 4711
Preis: ca. 140,- €
Das Original
Ende Februar stürzten die Vereinigten Staaten von Amerika über die sogenannte „Fiskalklippe“. Dies hatte massive Haushaltskürzungen in allen Etatbereichen zur Folge, wobei die Streitkräfte besonders stark betroffen sind. Seit Anfang März liegen insgesamt neun Flugzeugträger und amphibische Landungsschiffe im Hauptstützpunkt der Atlantikflotte in Norfolk, Virginia, an der Kette. Sämtliche größeren Manöver, Beschaffungsvorhaben und routinemäßigen Werftaufenthalte wurden umgehend abgesagt.
Weiterlesen: Trumpeter: Chinesischer Flugzeugträger Wuqian Li Changzhen (1/350)
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01.04.1912: 100 Jahre Kiellegung Graf Goetzen

Heute vor 100 Jahren wurde die Graf Goetzen auf Kiel gelegt (siehe Jahrestage auf Modellmarine). Aktuell ist sie auf dem Rücktransport nach Deutschland und soll 2014, 100 Jahre nachdem sie Deutschland verlassen hat, als Museumsschiff am Internationalen Maritimen Museum in Hamburg der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.
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Quelle: Wikipedia Commons
Modellmarine und Deutsche Marine bauen 702B
Ein Statement, dass in gut informierten Kreisen zunächst für ungläubiges Staunen sorgte: Modellmarine und die Deutsche Marine bauen den Nachfolger der Schiffsklasse 702, den Mehrzweck-Einsatzversorger 702B. Doch während die Truppe „ihren“ Versorger im Originalmaßstab und aus zentimeterdicken Stahlplatten erhält, entwickelte die Modellmarinecrew mit ihrem Shopbetreiber Burkardt Masch einen detailreichen Papierbausatz im Maßstab 1:250.
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Als Radio Peking im Januar 1950 die Absicht verkündete die Region Tibet durch die Volksbefreiungsarmee vom „britischen, imperialistischen Joch" zu befreien, begann die britische Regierung mit umfassenden Planungen zur Verteidigung der Himalayaregion. Motiviert und angetrieben durch die peinliche Beschießung der englischen Black Swan Sloop HMS Amethyst auf dem Yangtzefluss im Jahr 1949, gab es kaum Widerstand gegen ein massives militärisches Vorgehen im englischen Unterhaus.
Weiterlesen: P-47-M - Operation "Barefaced liar" 1/72 von Lutz Fuhrmann
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Wer selbst schon Modelle scratch gebaut, bzw. rudimentäre Bausätze ergänzt hat, kennt das Problem: Manche Teile wie z.B. Geschütztürme oder Winden müssen quasi in Serie hergestellt werden. Jedes Teil einzeln von Hand zu fabrizieren ist nicht nur mühsam, die Qualität der Unikate kann auch erheblich streuen.
Da liegt es natürlich nahe, ein Urmodell abzuformen und durch Abgiessen entsprechend zu vervielfältigen. Die Erstinvestition in Silikonkautschuk und Resin geht aber durchaus ins Geld. Wer noch keine Erfahrung damit hat, wird anfänglich viel Ausschuss produzieren. Wer dagegen nur kleinste Mengen verbraucht,
hat anschliessend Material übrig, dass nur begrenzt lagerfähig ist.
Für einfachere Aufgaben - d.h. einfach geformte Urmodelle mit keinen oder nur geringen Hinterschneidungen - bietet aber die Küche bzw. die Lebensmittelindustrie simple, preiswerte und dazu auch noch ungiftige Lösungen an. Ein praktisches Beispiel soll die benötigten Materialien und die Vorgehensweise demonstrieren.

Weiterlesen: Tipps&Tricks: Einfaches Abformen und Abgiessen in der Küche
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Das Schweizer Volk gehört zu den wenigen in Europa, die sehr tiefgreifende basisdemokratische Kompetenzen haben. So dürfen sie über Sachfragen abstimmen, die in anderen Staaten undenkbar wären. Diesen Februar beispielsweise wurde dem Volk die Frage vorgelegt, ob die Schweizer Luftwaffe aus Lärmschutzgründen ein Trainingsverbot in touristisch genutztem Gebiet auferlegt bekommt. Da bekanntlich die ganze Schweiz ein einziges Tourismusgebiet ist, wäre dies einem Flugverbot für die Luftwaffe gleichgekommen. Das war für die Armeeführung ein unhaltbarer Zustand. Um die Akzeptanz der Luftwaffe in der Bevölkerung zu erhöhen, wurde heimlich der Beschluss gefasst, die landgestützte Luftwaffe gänzlich aufzugeben und damit die Bevölkerung vom Fluglärm zu entlasten. Erst jetzt wurde bekannt, dass die Schweizer Regierung in einer von langer Hand geplanten Aktion, bereits im Juli 2006 einen Kaufvertrag mit dem französischen Marineministerium abgeschlossen hat, der die Übernahme des alten Flugzeugträgers Clemenceau regelt. Der 1997 außer Dienst gestellte Träger, dessen Abwrackung seit Jahren von Umweltschutzorganisationen aufgrund hoher toxischer Lasten verhindert wird, soll als schwimmender Fliegerhorst eine neue Heimat im Genfer See bekommen. Während man im Palais de l'Élysée erleichtert ist, das ungeliebte Sorgenkind endlich außer Landes zu wissen, freut man sich in Schweizer Regierungskreisen, den schwimmenden Flugplatz für einen "symbolischen Preis" erhalten zu haben.